Agrardieselvergütung
Es wird darauf hingewiesen, dass beim Antrag auf Agrardieselvergütung die Zollverwaltung dieses Jahr zusätzliche Erklärungen verlangt, die teilweise bis 30. Juni eingereicht werden müssen.
 
Versuchsfeldführungen Hof Lauterbach
Versuchsfeldführungen des Landesbetriebes Landwirtschaft, Beratungsstelle Korbach, finden an folgenden Tagen in 34516 Vöhl-Hof Lauterbach statt:
Montag, 19.06. 19 Uhr
Mittwoch, 21.06. 19 Uhr
Freitag, 23.06. 10 und 13 Uhr
Dienstag, 27.06. 13 Uhr
Freitag, 30.06. 10 und 13 Uhr
Montag, 03.07. 19 Uhr
Treffpunkt ist an der Feldscheune
auf Hof Lauterbach.
 
Förderung der Bio-Rindfleischvermarktung

Im Rahmen des Hessischen Ökoaktionsplans möchte die Aktionsgemeinschaft Echt Hessisch die Erzeugung und Vermarktung von hessischem Bio- Rindfleisch fördern. Hierzu wird unter den Rinder- haltern zunächst eine Datenerhebung durchgeführt, um Mengen und Qualitäten zu erfassen. In einem zweiten Schritt sollen dann die Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen besser aufeinander abgestimmt und, wo möglich, auf- und ausgebaut werden. Das Projekt wird durch die Vereinigung Ökolandbau in Hessen e. V. bearbeitet, die zuständige Mitarbeiterin ist Anneke Jostes.
Den Erhebungsbogen und weitere Informationen erhalten Sie im Internet: www.echt-hessisch.info und www.voel-hessen.de oder hier unter Download.

Hinweise zur Düngung Frühjahr 2017

LLH Beratungsstelle Korbach.
Die Getreidekulturen und Winterraps sind durch die Witterungsbedingungen in der Auflaufphase oft sehr unterschiedlich entwickelt. Raps weist keine größeren Blattverluste auf. Die Höhe der Stickstoffdüngung sollte sich immer an der Bestandsentwicklung orientieren. Kräftig entwickelte Getreidebestände sind verhaltener anzudüngen um die Bestockung nicht weiter zu fördern. Die N-min Werte des Herbstes 2016 haben sich durch die Witterung über Winter kaum verändert. Die N-min Ergebnisse von Testflächen im Landkreis Waldeck-Frankenberg zeigen daher Werte die über dem Niveau der Vorjahre liegen. Dieses ist unbedingt bei der Bemessung der Gesamtstickstoffgabe zu beachten und bei der 2. Gabe, spätestens jedoch bei der 3. Gabe zu berücksichtigen. Die hier dann um ca. 20 kg N/ha geringer ausfallen kann.