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 Landwirtschaft in Waldeck-Frankenberg
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Herzlich Willkommen

... bei der Landwirtschaft in Waldeck-Frankenberg.



Kennzahlen der Waldeck-Frankenberger Landwirtschaft
Im Download-Bereich haben wir für Sie die von LD Axel Friese erarbeiteten aktuellen Kennzahlen der Waldeck-Frankenberger Landwirtschaft zusammengestellt.

Grünlandumbruch
Wir haben den Leitfaden zum Umbruch von Grünland neu eingestellt. Ihr besonderes
Augenmerk sollten Sie dabei auf die Checkliste "Prüfung Grünlandumbruch in Naturschutzgebieten" Auf den Seiten 13 – 15 legen.

Rückblick Jungzüchter

Preisrichterschulung

JHV 2016


Scherwettbewerb

Regionales Genießen in Waldeck-Frankenberg
Imagefilm der Direktvermarkter in Waldeck- Frankenberg. Besuchen Sie den Landkreis Waldeck-Frankenberg und genießen Sie die leckeren Produkte der Direktvermarkter.
Wir wünschen guten Appetit.

Neue Sachkundeverordnung in Kraft

Ab November 2015 werden zum Nachweis der Pflanzenschutz- Sachkunde bei Kontrollen und beim Kauf von Pflanzenschutzmitteln nur noch neue Ausweise im Scheckkartenformat anerkannt. Alle bislang sachkundigen Personen müssen einen Antrag zur Erlangung des Sachkundeausweises beim Pflanzenschutzdienst Hessen, Dez. 51.4, Schanzenfeldstr. 8, 35578 Wetzlar stellen. Über die Internetseite kann der Antrag heruntergeladen oder auch online gestellt werden.
Der Antrag ist darüber hinaus auch hier im Downloadbereich eingestellt.
Die Gebühr für die Ausstellung beträgt 30 €.
Für Fragen steht neben dem Pflanzenschutzdienst auch der Fachdienst Landwirtschaft Telefon 05631/954-804, sowie der Landesbetrieb Landwirtschaft Telefon 05631/954-893 zur Verfügung.

Aktualisiert am:
Maschinenring
Zum Thema "Drohneneinsatz in der Maiszünslerbekämpfung" werden Mitglieder und Interessierte am Mittwoch, dem 03.08. um 09:00 Uhr an die Bioenergie Edertal GmbH, Bad Wildungen, Giflitzer Str. 17, herzlich eingeladen. Neben Erörterung pflanzenbaulicher Aspekte (M. Lenz und Fr. Göge) führt die Firma Hexapilot den Drohneneinsatz praktisch vor.

Leguminosen / ÖVF
Großkörnige Leguminosen (u.a. Erbsen, Ackerbohnen), die als ÖVF beantragt wurden, müssen während der Zeit vom 15. Mai bis zum 15. August des Antragsjahres auf der Fläche verbleiben. Tritt die Erntereife der Körner früher ein, muss die Ernte spätestens drei Tage vor Beginn dem Fachdienst schriftlich angezeigt werden. Alle anderen stickstoffbindenden Pflanzen müssen sich vom 15. Mai bis zum 31. August auf der Fläche befinden. Nach Beendigung des Anbaus muss im Antragsjahr (frühestens ab dem 16. August bei großkörnigen Leguminosen) eine Winterkultur oder Winterzwischenfrucht folgen.

Brachflächen
Brachflächen und Feldrandstreifen als ökologische Vorrangflächen dürfen ab dem 01.07. gemulcht oder gemäht werden, das Mähgut darf jedoch keiner landwirtschaftlichen Nutzung zugeführt werden. Ab dem 01.08. dürfen diese Flächen zur Vorbereitung einer Aussaat, die nicht vor Ablauf des Jahres zur Ernte führt zur Beweidung durch Schafe und Ziegen genutzt werden. Stillgelegte Flächen die nicht als ökologische Vorrangflächen ausgewiesen sind, dürfen nur genutzt werden wenn dies schriftlich mind. drei Tage vorher beim Fachdienst Landwirtschaft angemeldet wird.